Ganztagesklasse ab dem Schuljahr 2011/12
Ab dem Schuljahr 2011/12 erhält die Grete-Schickedanz-Grundschule eine Ganztagesklasse. Für alle Interessenten hier die Präsentation vom Informationsabend:

Ab dem Schuljahr 2011/12 erhält die Grete-Schickedanz-Grundschule eine Ganztagesklasse. Für alle Interessenten hier die Präsentation vom Informationsabend:
In regelmäßigen Abständen gestalten Schüler der Grete-Schickedanz-Grundschule in Zusammenarbeit mit Redakteuren der Hersbrucker Zeitung eine eigene Zeitungsseite. Hier einige Beispiele:
Wie sagt man seiner ersten Schule „adieu“, wenn man sie nach vier Jahren verlässt? Die Viertklässler der Grete-Schickedanz-Grundschule finden dafür jedes Jahr eine im wahrsten Sinne Sinne des Wortes „kunstvolle” Lösung.
Man sieht sie sofort, wenn man eines der Schulgebäude betritt: die farbenprächtigen Mosaike an Wänden und Säulen, die die Schüler der vierten Klassen jedes Jahr an ihrer „alten Schule“ zurücklassen. Die Idee dazu stammt von Konrektorin Heidi Reithmeier, deren großes Engagement nicht nur den Schülern einen besonderen Abschiedsgruß ermöglicht, sondern auch noch einen zunehmend geforderten pädagogischen Effekt hat: das interdisziplinäre Zusammenarbeiten mit Kräften außerhalb der Schule. Mit der Hersbrucker Künstlerin Roswitha Farnsworth hat die Grete-Schickedanz-Grundschule eine Partnerin gefunden, die den Schülern nicht nur professionelles Know-How vermittelt, sondern auch viel Gespür für den Umgang mit Kindern mitbringt.
Ein solches Projekt lässt sich jedoch nicht aus dem Schuletat bestreiten. Fliesen und Glasnuggets, wasserfeste Platten, Kleber, Silikon und das Honorar der Künstlerin wollen bezahlt werden. Bislang haben sich zwar noch immer Sponsoren für dieses Projekt gefunden, aber wer „Spuren hinterlassen“ unterstützen will, kann sich gerne an Frau Reithmeier wenden.
Das Projekt „Umweltschule in Europa / Internationale Agenda 21-Schule“ gibt es in Deutschland seit über zehn Jahren. Die Grete-Schickedanz-Grundschule nimmt seit 2004 mit großem Erfolg an diesem Projekt teil. Dazu müssen 2 Projekte im Bereich Umwelt und nachhaltige Entwicklung dokumentiert und bei der Jury eingereicht werden.
Über die Anerkennung als Umweltschule entscheidet die Deutsche Gesellschaft für Umwelterziehung (DGU) im Auftrag der Europäischen Umweltbildungsstiftung F.E.E. (Foundation for Environmental Education). Sie vergibt auch die Auszeichnung, eine Fahne, eine entsprechende Urkunde und einen Stempel. Diese Auszeichnung gilt jeweils für ein Jahr
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Hier einige Projekte der letzten Jahre: